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Leben mit einem blinden Hund

von Iris Kumpf
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Lolo ist ein Pekinesenjunge. Wir schätzen ihn auf ca 2 Jahre. Diese Rasse erfreut sich zur Zeit besonderer Beliebtheit. Leider wird aus diesem Grunde auch maßlos "produziert". Besonders viele Tiere dieser Rasse, findet man zur Zeit in ungarischen Auffangstationen. So auch Lolo. Was mit ihm genau passiert ist, ist heute nicht mehr nachzuvollziehen. Ihm fehlt das rechte Auge und auf dem linken ist er blind. Dennoch hat er sich ein freundliches, charmantes Wesen behalten, von Unsicherheit keine Spur. Er ist ein fröhlicher, verschmuster und neugieriger Hundebub, der bereit ist, nach seiner Quarantänezeit Ende Februar in ein neues Zuhause umzuziehen. Hier sollte man, für ein harmonisches Zusammenleben, jedoch einiges beachten. Wiederholte Veränderungen im wohnlichen Ambiente würden die Orientierungspunkte für den Hund immer wieder verschieben, dies wäre eher störend. Gut wäre auch ein ausgeglichener Ersthund, der dem blinden Tier hilft, sich zurecht zu finden. Man muß viel über die ...